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Schulen verändern sich auf unterschiedlichste Weisen. Nur ein Teil davon hat mit dem Schulprogramm zu tun - nicht alle diese Veränderungen sind miteinander oder gar mit einer inklusiven Entwicklung vereinbar.
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Finanzplanung für die nächsten Jahre
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Neueinstellung von MitarbeiterInnen
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Gruppierungen nach Leistungsniveaus
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Finden von Ressourcen
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Einbeziehen von mehr HelferInnen und ExpertInnen
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Ausschluss von Ehrenamlichen
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Inhalte von Fortbildungen für MitarbeiterInnen
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Einrichtung eins "time-out" Raumes
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Ansetzung von Elterntreffen zu Zeitpunkten, an denen einige Eltern nicht kommen können
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Überarbeitung von schulischen Informationsmaterialien
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Gegenseitige Hilfe und Unterstützung unter den MitarbeiterInnen
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Umsetzung ministerieller Vorgaben
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Ausschluss von Kleinkindern von Schulveranstaltungen
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Gedankenaustausch mit Eltern
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Entwicklung eines Schulprogramms
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Bemühung um Unterstützung von außen
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Umsetzung der Anweisungen der Schulaufsicht
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Reorganisation der Schule auf der Basis gemeinsamer Werte
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Schulfusion
Veränderungen von Schule werden zu inklusiven Entwicklungen, wenn sie auf inklusiven Wertorientierungen basieren.
Inklusive Werte
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Fairness
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Anerkennung von Vielfalt
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Gleichberechtigung
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Hilfsbereitschaft
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Teilhabe
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Nachhaltigkeit
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Gemeinschaft
Das Richtige zu tun, bedeutet auch immer Handlungen mit Wertorientierungen zu verbinden. Unsere Handlungen mit unseren Wertorientierungen zu verbinden, kann der effektivste Schritt bei der Verbesserung einer Schule sein.
Teilhabe bedeutet lernen, spielen oder arbeiten gemeinsam mit Anderen und beinhaltet Wahl- und Mitbestimmungsmöglichkeiten. Vor allem geht es darum, anerkannt, akzeptiert und wertgeschätzt zu werden - so wie wir sind.
Inklusive Pädagogik bedeutet außerdem, dass...
... alle SchülerInnen, Eltern und MitarbeiterInnen gleichberechtigt sind,
...Unterschiede zwischen SchülerInnen Potenziale für das Lernen voneinander sind, anstatt Probleme, die überwunden werden müssen,
...alle SchülerInnen das Recht auf eine gute, wohnortnahe Bildung in allgemeinen Schulen haben,
...alle SchülerInnen Barrieren beim Lernen und der Teilhabe erfahren können, nicht nur solche mit Beeinträchtigungen und solche mit 'sonderpädagogischem Förderbedarf',
...von allen Bemühungen, solche Barrieren für bestimmte SchülerInnen zu überwinden, alle SchülerInnen profitieren können,
...die Entwicklung der Gemeinschaft und ihrer gemeinsamen Wertorientierungen für die Schule ebenso wichtig sind, wie die Leistungsentwicklung der SchülerInnen,
...die Bezüge zwischen Schulen und ihrem Umfeld gefördert werden müssen und inklusive Pädagogik ein Aspekt einer inklusiven Gesellschaft ist. |